Forschungsstelle Geschlechterforschung


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Ausschreibungen

Stellenauschreibung: Projektmitarbeiter*in in der Forschungsstelle Geschlechterforschung gesucht

In der Forschungsstelle Geschlechterforschung der Universität Osnabrück ist zum 01.07.2018 die Stelle einer / eines

Projektmitarbeiterin / Projektmitarbeiters
(Entgeltgruppe 13 TV-L, 50 %)

im aus Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur geförderten Projekt „Zukunftsdiskurse: Zwischen Gender Equality und Rollback? Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“
für die Projektlaufzeit von 15 Monaten zu besetzen.

Nähere Informationen finden sich hier

Call for papers: Tagung "Geschlecht und Körper in Bewegung. Perspektiven auf sportliche und geschlechtliche Praxis"

Mit dem Fokus auf sportliche Körper und Praxen möchte die Tagung, die am 5. Oktober 2018 an der Universität Osnabrück stattfindet, neue Perspektiven für die Geschlechterforschung eröffnen und an bestehende Diskurse um Körper, Geschlechtlichkeit und Bewegung anschließen und diese weiterdenken. Praxeologische bzw. praxistheoretische Perspektiven auf Geschlecht und Sport können neue Erkenntnismöglichkeiten und innovative Anknüpfungspunkte an bestehende Theoriediskurse bieten.

Interessierte Forscher*innen sind eingeladen, sowohl theoretische Beiträge als auch aktuelle empirische Forschungsergebnisse vorzustellen, die sich mit diesen Themengebieten beschäftigen. Bitte senden Sie dazu ein max. einseitiges Abstract bis zum 31.05.2018 an Dr. Judith von der Heyde, E-Mail: judith.vonderheyde@uni-osnabrueck.de

Der vollständige Call findet sich hier.

Die Tagung wird von FGF-Mitglied Dr. phil. Judith von der Heyde in Kooperation mit der Forschungsstelle Geschlechterforschung veranstaltet und durch den Pool Frauenförderung der Universität Osnabrück unterstützt.

 

 

Call for papers: Offener Teil der Zeitschrift GENDER

"Jede Ausgabe der Zeitschrift GENDER steht unter einem eigenen thematischen Schwerpunkt, für den über einen Call for Papers Abstracts eingeworben werden. Dabei wird jedoch leider oft übersehen, dass auch für den Offenen Teil der GENDER Einreichungen jederzeit möglich und sehr willkommen sind – unabhängig von den einzelnen Schwerpunkten und aus unterschiedlichsten Disziplinen.

Wir freuen uns daher über vielfältige Aufsatzangebote, in denen Sie sich aus theoretischer oder empirischer Perspektive mit den Geschlechterverhältnissen in verschiedenen gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen auseinandersetzen. Ein breites Spektrum an Themen und disziplinären Zugängen ist dabei ausdrücklich erwünscht!

Für den Offenen Teil arbeiten wir nicht mit Abstracts, daher bitten wir Sie darum, vollständige Beiträge mit einer Länge von maximal 50 000 Zeichen einzureichen. Hinweise zur Einreichung und unsere Manuskripthinweise finden Sie unter: www.gender-zeitschrift.de. Selbstverständlich durchlaufen alle Aufsätze einen Begutachtungsprozess im Doppelblindverfahren."

Weitere Informationen finden sich hier.