Forschungsstelle Geschlechterforschung


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Ausschreibungen

Gleichstellungsbüro der Hochschule Osnabrück sucht

Das Gleichstellungsbüro der Hochschule Osnabrück sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Referentin bzw. Refertenten zur Unterstützung der zentralen Gleichstellungsbeauftragten bei der Bearbeitung diverser Projekte im Bereich der Umsetzung von Gender Mainstreaming.

Für unser Team im Gleichstellungsbüro der Hochschule Osnabrück suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Kollegin oder einen Kollegen zur Unterstützung unserer Arbeit an verschiedenen Projekten zur Umsetzung von Gender-Mainstreaming. Die Stelle ist auf drei Jahre befristet und in Vollzeit angelegt. Die Stellenausschreibung finden Sie im Anhang. Wir wünschen uns Bewerbungen von engagierten Gleichstellungsakteur*innen.

Weitere Informationen finden sie hier.

Für die Fakultät für Soziologie suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Teilzeit eine/einenWissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlichen Mitarbeiter (E13 TV-L, befristet)

Für das von der DFG-geförderte Forschungsprojekt „Die Praxen der Amateurpornographie“, das die medialen wie sexuellen Praxen sowie die Sinn-und Lebenswelten von Personen, die amateurpornographische Selbstinszenierungen erstellen, untersucht, sucht die Universität Bielefeld zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiter. Zu den wesentlichen Aufgaben gehört die wissenschaftliche Mitarbeit bei der Durchführung des Projekts (100 %), insbesondere:

Analyse amateurpornographischer Inszenierungen (Bild-, Video-und Videointeraktionsanalyse)
Durchführung, Transkription und Auswertung von Interviews
Mitarbeit an projektbezogenen Publikationen

Nähere Information zum Forschungsprojekt „Die Praxen der Amateurpornographie“ finden sich unter: http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/397130176.

Weitere Informationen finden sie hier.

Call for Papers der Zeitschrift GENDER

Antifeministische Mobilisierungen: Erscheinungsformen, Erklärungsversuche und Gegenstrategien (Sonderheft 2021)


Seit der Jahrtausendwende nehmen Diskurse und Mobilisierungen gegen die kritische Thematisierung von Geschlecht(erverhältnissen) und geschlechtliche Selbstbestimmung zu. Der Call for Papers lädt dazu ein, zu fragen, wie das Phänomen begrifflich zu fassen ist, wie sich die Zunahme entsprechender Mobilisierungen und Diskurse erklären lässt und welche Schlüsse sich daraus im Hinblick auf den Wandel von Geschlechterverhältnissen sowie die Grenzen und Möglichkeiten von Geschlechterpolitiken ziehen lassen.

Herausgeberinnen sind Denise Bergold-Caldwell, Sabine Grenz, Barbara Grubner, Annette Henninger, Helga Krüger-Kirn, Susanne Maurer und Marion Näser-Lather.

Wir laden herzlich zur Einreichung eines Abstracts bis zum 02. Juni 2019 ein!

Der vollständige Call (auf Deutsch und Englisch) findet sich unter www.gender-zeitschrift.de/index.php?id=call-for-papers-gz

Call for papers: Offener Teil der Zeitschrift GENDER

"Jede Ausgabe der Zeitschrift GENDER steht unter einem eigenen thematischen Schwerpunkt, für den über einen Call for Papers Abstracts eingeworben werden. Dabei wird jedoch leider oft übersehen, dass auch für den Offenen Teil der GENDER Einreichungen jederzeit möglich und sehr willkommen sind – unabhängig von den einzelnen Schwerpunkten und aus unterschiedlichsten Disziplinen.

Wir freuen uns daher über vielfältige Aufsatzangebote, in denen Sie sich aus theoretischer oder empirischer Perspektive mit den Geschlechterverhältnissen in verschiedenen gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen auseinandersetzen. Ein breites Spektrum an Themen und disziplinären Zugängen ist dabei ausdrücklich erwünscht!

Für den Offenen Teil arbeiten wir nicht mit Abstracts, daher bitten wir Sie darum, vollständige Beiträge mit einer Länge von maximal 50 000 Zeichen einzureichen. Hinweise zur Einreichung und unsere Manuskripthinweise finden Sie unter: www.gender-zeitschrift.de. Selbstverständlich durchlaufen alle Aufsätze einen Begutachtungsprozess im Doppelblindverfahren."

Weitere Informationen finden sich hier.

Call for Abstracts: Geld und Geschlecht – Tatsachen, Tabus und Träume

Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW

an der Ruhr-Universität Bochum, Bochum, am 15. November 2019

Geld und Geschlecht bewegen die Welt. Die produktiven Machtbeziehungen, die sie miteinander eingehen, können unter verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden – ökonomisch, soziologisch, pädagogisch, politisch, philosophisch, rechtlich, historisch, kulturwissenschaftlich. Für die sozialwissenschaftliche Geschlechterforschung stehen Fragen nach Formen der Altersarmut oder nach dem Gender Pay Gap im Mittelpunkt. Wirtschaftswissenschaften fragen, welche geschlechterbezogenen Unterschiede es bei der Teilhabe an wirtschaftlichen Entwicklungsprozessen gibt oder warum Gender Marketing so gewinnbringend ist. Historisch können die Morgengabe oder die Aussteuer interessieren – bildungswissenschaftlich die geschlechterspezifische Erziehung zur Sparsamkeit. Juristisch und kulturwissenschaftlich wird aktuell das Verhältnis von Geschlecht und Geld im Kontext von Reproduktionsmedizin diskutiert. Geld vermittelt soziale Beziehungen, grenzt ein und aus. Das Sprechen über Geld ist von (Geschlechter-)Stereotypen und Tabus durchzogen. In Literatur, Kunst und Film sind Geschlechterrollen, Reichtum und Armut zudem immer wieder bearbeitete Sujets. Und Kunstwerke selber sind Waren auf Märkten, zu denen Menschen, abhängig von Geld, Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung Zugang haben oder nicht. Und zuletzt: Hat der ökonomische Wert von Kunst etwas mit dem Geschlecht der Kunstschaffenden zu tun?

Aus interdisziplinären Perspektiven soll es auf der diesjährigen Netzwerk-Tagung 2019 um Zusammenhänge von Geld und Geschlecht gehen. Im Mittelpunkt können dabei unter anderem folgende Fragen stehen:

·     Wie strukturieren Geld und Geschlecht die Teilhabe an Gesellschaft, Kultur, Politik, Wirtschaft?

·     Welche materiellen wie symbolischen Effekte zeitigen Geld und Geschlecht in ihren jeweiligen Verflechtungszusammenhängen?

·     Wie reflektieren und kommentieren Kunst, Musik, Theater und Literatur Geld und Geschlecht?

·     Wie, wo und wann reproduzieren sich die Verflechtungen von Geld und Geschlecht? Wie wird mit der Geschlechterordnung gewirtschaftet?

·     Welche Hoffnungen und Wünsche verbinden sich mit einer Neujustierung von Geld und Geschlecht?

Wir laden Wissenschaftler_innen aus den unterschiedlichen Disziplinen ein, sich am Programm der Veranstaltung mit einem Beitrag zu beteiligen. Wir freuen uns über eine Kurzbeschreibung Ihres 20-minütigen Vortrags. Es ist geplant, einzelne Beiträge im Rahmen des Netzwerkjournals zu veröffentlichen. Bitte senden Sie Ihr Abstract von max. 1 Seite bis zum 13. Mai 2019 an: beate.kortendiek@netzwerk-fgf.nrw.de