Forschungsstelle Geschlechterforschung


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Begrüßung

Willkommen zur Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit

In unserer Debattenreihe wird über die Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit debattiert. Debattieren Sie mit!

Die Reihe wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen. Unterstützt wird die Reihe auch durch den Frauenförderpool der Universität Osnabrück. Veranstalterin ist die Forschungsstelle Geschlechterforschung.

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25.01.2018 | 16-18 Uhr | Debatte #2: Feministische Solidaritäten im Kontext von Flucht und Migration

Am Freitag, dem 25.01.2019 setzt die Forschungsstelle Geschlechterforschung der Universität Osnabrück ihre Debattenreihe „Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“ fort.

Die gesellschaftliche Auseinandersetzung um Flucht, Migration und Asyl ist geprägt von dem Ringen um Anerkennung und Gleichstellung. Seit 2015 ließen sich in Deutschland verschiedene Kulturen der Unterstützung und der Solidarität beobachten, die in der deutschen Migrationsgeschichte bisher beispielslos waren ("Willkommenskultur"). Große öffentliche Aufmerksamkeit wurde in diesem Zusammenhang auch der Umsetzung von Gleichstellungspolitiken und Gewaltschutzkonzepten geschenkt.

Häufig werden allgemeinere Fragen von Flucht, Asyl und Migration über das Thema Gender und Gleichberechtigung gesellschaftlich verhandelt. Wer profitiert von diesen Thematisierungen, wer wird dadurch ausgeschlossen?

Debatte mit Prof. Dr. Zeynep Kivilcim (Ankara/Türkei), Dr. Delal Atmaca, DaMigra e.V., Dr. Katherine Braun, IMIS, Dr. Kathrin Klausing, Institut für Islamische Theologie, Universität Osnabrück. Die Debatte wird moderiert von Prof. Dr. Helen Schwenken.

08.11.2018 | Debatte #1: Bildung und Geschlecht im Spannungsfeld von Differenz und (Un-)Gleichheit

Rosa für Mädchen, blau für Jungen – Geschlecht spielt als Differenzkategorie bereits in der Kindheit eine große Rolle.

In der ersten Debatte der Zukunftsdiskurse standen Kindheit und Jugend als Phase der geschlechtlichen Sozialisation im Zentrum. Inwiefern (re)produzieren Bildungsinstitutionen geschlechtliche Differenzsetzungen und damit einhergehende Hierarchisierungen und Ungleichheiten? Auf welche Weise können pädagogische Ansätze zu Vielfalt beitragen? Wie vollziehen sich diese Positionierungen im Alltag familiärer und institutioneller Erziehung?

Diese Fragen haben wir auf der Basis eines Impulses von Prof. Dr. Melanie Kubandt (Universität Vechta) mit Nico Kerski (SCHLAU Niedersachsen), Juliette Wedl (Braunschweiger Zentrum für Gender Studies), Prof. Dr. Kai-Olaf Maiwald (Universität Osnabrück) und Florian Cristobal Klenk (Universität Darmstadt) diskutiert. Moderiert wurde die Debatte von Prof. Dr. Carol Hagemann-White.

In Kürze folgt hier ein inhaltlicher Rückblick.

26.10.2018 | Auftaktveranstaltung: Zwischen Gender Equality und Rollback?

Die Soziologin Prof. Dr. Susanne Völker (Universität zu Köln) hat unter der Frage „Wessen Allianzen, wessen Feminismus?“ diskutiert, wie wir den Herausforderungen aktueller Ungleichheiten begegnen können. Der Moderator Tarik Tesfu (u.a. Host bei „Jäger & Sammler“) hat in seinem Beitrag mit dem Titel „Feminismus meets Internet meets Mainstream meets Yeah!“ erklärt, warum Feminismus und Mainstream wunderbar zusammenpassen.

Mit dieser Standortbestimmung haben wir die Debattenreihe „Zukunftsdiskurse: Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“ eröffnet. Die Zukunftsdiskurse werden in drei Debatten aktuelle politische und gesellschaftliche Fragestellungen aus einer Geschlechterperspektive ausleuchten – um den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu beleben.

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Debatte#1

Debatte#1 findet am 08. November 2018 von 17 bis 20 Uhr statt.

Debatte#2

Debatte#2 findet am 25. Januar 2019 von 16 bis 18 Uhr statt.

Debatte#3

Debatte#3 findet im Frühjahr 2019 statt. Der genaue Termin steht noch nicht fest.