Forschungsstelle Geschlechterforschung


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Ankündigungen

Termine Vollversammlungen


Die nächste Vollversammlung der Forschungsstelle Geschlechterforschung findet an folgendem Termin statt:

Termin wird noch bekannt gegeben.

Save the date: FGF-Veranstaltungen in 2018

Am Freitag, den 26. Oktober 2018, von 11 bis 14 Uhr findet die Auftaktveranstaltung der „Zukunftsdiskurse: Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“ statt.

Mit dem LAGEN-Doktorand_innentag und der FGF-Zukunftsdiskurs-Debatte #1 geht es am Donnerstag, den 08.11.18, weiter.

Die LAGEN-Jahrestagung folgt am Freitag, den 09.11.18.

Einmaliges Gastspiel: NORA ODER DIE MACHT DES GESCHLECHTER-NORMAN

Der Studiengang Schauspiel der HMTMH lädt herzlich ein zu der Veranstaltung im Rahmen seines Symposions „Gender“

NORA ODER DIE MACHT DES GESCHLECHTER-NORMAN

Schauspiel mit Sophie Bock, Tom Gramenz, Anne Rohde (Absolventin HMTMH 2018) und Marius Schötz 
Regie: Rebekka David 
Bühnenbild: Felix Lindner 
Dramaturgie: Marius Schötz
Kostüm: Lily Matras
Regieassistenz: Marthe Meinhold
Textmitarbeit: Josefin Fischer
Eine Produktion der Brotfabrik-Berlin, gefördert durch den ASTA der Kunsthochschule Weißensee und mit freundlicher Unterstützung der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Abteilung Regie vimeo.com/276553811

Donnerstag, den 29.7. 2018 , 19:30 bis 21:15 Uhr
Studio Theater, Expo Plaza 12. 30539 Hannover
Eintritt € 5,-  , Tickets nur an der Abendkasse 

„Libori Summer School 2018“

"The Center History of Women Philosophers and Scientists announces. The 2nd Libori Summer School 2018 on Women Philosophers and Scientists."

"In these parallel, intensive courses, featuring experts in the specific areas, we challenge the philosophical canon by showing how to incorporate the ideas of women philosophers and scientists via their texts and discuss new issues and topics in the field."

historyofwomenphilosophers.org/libori-summer-school-2018/

July 29 – August 3, 2018 

Paderborn University, Germany. 

Fortbildung: Genderkompetenz im interkulturellen Kontext

"Sie sind hauptberuflich oder ehrenamtlich mit geflüchteten Menschen tätig bzw. interessieren sich für die Rollenbilder von Männern und Frauen in unterschiedlichen Kulturen? Sie wollen den Herausforderungen, die sich daraus ergeben, dass unsere Gesellschaft bunter und vielfältiger wird, sicher begegnen? Sie wollen in Ihrer täglichen Arbeit keinen Klischees aufsitzen und keine stereotypen Rollenbilder verbreiten? 

In dieser zweitägigen Fortbildung, zu der wir Sie hiermit herzlich einladen, erhalten Sie Informationen, die Sie für Ihre interkulturellen Begegnungen im Alltag stärken. Außerdem haben Sie Gelegenheit zur Selbstreflexion im Umgang mit eigenen Stereotypen sowie zur Entwicklung von Strategien für den persönlichen Alltag."

Termin und Ort:  
10./11.09.2018 von 8.30 bis 16.45 Uhr 15./16.10.2018 von 8.30 bis 16.45 Uhr
Katholische Familien-Bildungsstätte Große Rosenstr. 18 49074 Osnabrück

Weitere Infos finden sich hier.  

Tagung: "Geschlecht und Körper in Bewegung. Perspektiven auf sportliche und geschlechtliche Praxis"

Mit dem Fokus auf sportliche Körper und Praxen möchte die Tagung, die am 5. Oktober 2018 an der Universität Osnabrück stattfindet, neue Perspektiven für die Geschlechterforschung eröffnen und an bestehende Diskurse um Körper, Geschlechtlichkeit und Bewegung anschließen und diese weiterdenken. Praxeologische bzw. praxistheoretische Perspektiven auf Geschlecht und Sport können neue Erkenntnismöglichkeiten und innovative Anknüpfungspunkte an bestehende Theoriediskurse bieten.

Die Tagung wird von FGF-Mitglied Dr. phil. Judith von der Heyde in Kooperation mit der Forschungsstelle Geschlechterforschung veranstaltet und durch den Pool Frauenförderung der Universität Osnabrück unterstützt.

 Nähere Informationen zu Programm und Anmeldung finden sich hier.

Neuerscheinung: Doing Gender als Ultra – Doing Ultra als Frau

Unter dem Titel Doing Gender als Ultra – Doing Ultra als Frau. Weiblichkeitspraxis in der Ultrakultur. Eine Ethnographie ist die Dissertation von FGF-Mitglied Dr. Judith von der Heyde bei Beltz Juventa erschienen.

Die Studie stellt ein dichtes ethnografisches Portrait einer deutschen Ultragruppe dar und rekonstruiert die Geschlechterkonstruktionen zweier junger Frauen als Mitglieder einer solchen sogenannten "Männerdomäne". Mit dem Ziel, ihre Geschlechterkonstruktionen mithilfe der Deskription weiblicher Praxis innerhalb eines männlichkeitszentrierten Raums begreifbar zu machen, wurde eine deutsche Ultragruppe begleitet und beobachtet. Die ethnografische Betrachtung der Praktiken zweier weiblicher Mitglieder kann die Konstruktionsprozesse sichtbar machen, die aufzeigen, wie es Frauen gelingt, sich durch feldspezifische "Praxisarrangements" als Ultra und gleichzeitig als heteronormativ weiblich zu verkörpern.

Weitere Informationen finden sich hier.