Forschungsstelle Geschlechterforschung


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Lasst uns reden: Eine Konferenz über Geschlecht, Zukunft und Sprache

Debattenreihe „Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“

Freitag, 27. September 2019 | 9:30-17:00 Uhr | Helikoniensaal (Botanischer Garten)

In unserer Debattenreihe haben wir über die Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit in verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens diskutiert – jeweils aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive. Debattieren bedeutet, miteinander zu sprechen, nun wollen wir auch über das Sprechen selbst sprechen.

Sprache schafft soziale Wirklichkeit. Sie wirkt über Begriffe, Konzepte und Diskurse. Sprache ist vielfältig. Sie begegnet uns etwa als Rechtssprache, Algorithmen oder Bildsprache. Und Sprache ist umstritten. Daher wollen wir auf der Abschlusstagung fragen: Wie kann Sprechen zu einer geschlechtergerechteren Zukunft beitragen? Wie haben wir in den bisherigen Debatten gesprochen und wie kann zukünftiges Sprechen aussehen? Wie lässt sich eine gemeinsame Sprache finden?

Die öffentliche Tagung der Forschungsstelle Geschlechterforschung an der Universität Osnabrück bildet den Abschluss der Veranstaltungsreihe Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit. Hier wird zum einen der Diskussionsstand aus den Debatten aufgegriffen, zum anderen werden durch neue Impulse in Form von Vorträgen weitere Diskussionen angeregt.

Prof.in Dr.in Andrea Maihofer

 (Kopie 1)

Prof.in Dr.in Ulrike Lembke

Prof.in Dr.in Gabriele Diewald

Lajla Fetic

Aylin Karabulut

Der Programmflyer zum Download

Mit Vorträgen von:

Prof.in Dr.in Andrea Maihofer
Universität Basel
"Wie darüber reden? Nicht-hierarchisierende Anerkennung von Differenz(en) - Geschlechtergerechtigkeit und darüber hinaus"

 

 

 

Prof.in Dr.in Ulrike Lembke
Humboldt-Universität zu Berlin
"Hass spricht. Recht antwortet? Zu Sprache als Waffe und Recht gegen Geschlechtsdiskriminierung"

 

 

 

Prof.in Dr.in Gabriele Diewald
Leibniz Universität Hannover
„Geschlechtergerechte Sprache - geschlechtergerechter Sprachgebrauch: ein linguistischer Blick auf Möglichkeiten und Hindernisse“

 

 

 

Lajla Fetic
Ethik der Algorithmen, Bertelsmann Stiftung
„Damit Maschinen den Menschen dienen. Wie Algorithmen unser Leben bestimmen und wir sie in den Dienst der Gesellschaft stellen können.“

 

 

 

Aylin Karabulut
AG Migrations- und Ungleichheitsforschung, Universität Duisburg-Essen
"Ain’t I a woman? - Intersektionalität als Notwendigkeit von Geschlechtergerechtigkeit"